Skiwelt-Lexx: Sonnenschutz

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Sonne ist schön warm und macht gute Laune. Sie hilft bei der Bildung von Vitamin D3 im Körper, das für den Knochenaufbau wichtig ist. Sie hilft durch ein Ankurbeln des Kreislaufes den Sauerstoffgehalt im Blut. Und das die Stimmung in den Wintermonaten, wo nur wenig natürliche Sonne zur Verfügung steht, schlechter ist, kennt jeder. Die Sonne unterstützt, in Maßen, die Selbstheilung der Haut. Und die Sonne hilft bei Zeitverschiebung, in dem die innere Uhr reguliert wird. Die Sonne ist also hilfreich und gesund, solange man es nicht übertreibt. Und leider kann die Sonne aber auch schaden.

Um Sonnenbrand und sonstige Schäden zu vermeiden, empfiehlt sich die Anwendung von Sonnenschutzmitteln, sobald man sich unter freier Sonne bewegt, da die körpereigenen Schutzmechanismen der Haut (siehe auch [:l:Hauttypen:]) erst nach einer bestimmten Zeit in der Sonne einsetzen.

Es gibt Sonnencremes für jedermann, da sich die Hauteigenschaften sehr unterscheiden: ob für Kinder, Erwachsene, Senioren, dunkel- oder hellhäutige Typen oder Allergiker. Unterschieden wird hier besonders im [:l:Lichtschutzfaktor:], aber auch in den Darreichungsformen:

  • GELE: Gele auf Wasserbasis (Hydrogele) sind gut geeignet bei Akne oder fettfeuchter Haut. Sie hinterlassen jedoch einen dünnen Film auf der Haut, der als unangenehm empfunden werden kann. Gele auf Fettbasis (Lipogele) sind wasserfest und haften gut auf der Haut. Jedoch müssen sie nach dem Schwimmen oder Abtrocknen erneut aufgetragen werden. Sie können von jedem Hauttypen benutzt werden. Der höchste Lichtschutzfaktor ist 6.
  • ÖLE: Sie sind wasserbeständig, hautfreundlich und haben einen lichtabsorbierenden Effekt. Öle haben jedoch auch den Nachteil, dass der Ölfilm durch Schwitzen reißt und das Öl erneut aufgetragen werden muss. Des weiteren kann durch den Ölfilm auf der Haut der Flüssigkeits- und Wärmeaustausch beeinträchtigt werden. Auch hier ist der höchste LSF 6.
  • ALKOHOLISCHE LÖSUNGEN: Sie trocknen die Haut aus und halten nicht sehr lange, zudem sind sie schwierig gleichmäßig aufzutragen. Ihr Vorteil ist allerdings, dass sie weder kleben noch fetten.
  • ÖL-IN-WASSER-EMULSIONEN:Angeboten werden diese als Sonnencremes oder Sonnenmilch. Sie können gut aufgetragen werden und sind abwaschbar. Die Angebotspalette für die verschiedenen Hauttypen ist sehr groß. Im Gegensatz zu Ölen wird der Lichtschutzfaktor beim Schwitzen nicht beeinträchtigt. Zudem werden wasserfeste Cremes angeboten, die selbst beim Schwimmen einen optimalen Schutz bieten. Jedoch verringert sich der LSF nach dem Schwimmen um ca. 50%, so dass die Creme erneut aufgetragen werden sollte. Die Auswahl an den Lichtschutzfaktoren ist sehr groß.
  • LIPPENSTIFTE UND SALBEN: Für besonders empfindliche und dünne Stellen wie die Augenlider, Lippen oder die Nase werden spezielle Wirkstoffe angeboten, die die UV-Strahlung reflektieren oder streuen. Hier muss man jedoch darauf achten, dass die Schutzschicht ständig erneuert wird.
Richtig angewendet werden Sonnenschutzmittel, in dem man sie 20-30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne auf die gereinigte Haut aufträgt und einwirken lässt. In dieser Zeit können sich die Wirkstoffe entfalten. Beim Gebrauch von Sonnenschutzmitteln ist Sparsamkeit nicht angebracht: je dicker, desto wirksamer. Zudem sollte man Stellen wie Glatze, Nase, Ohren und Lippen nicht vergessen und diesen Stellen zudem einen höheren LSF gönnen. Nach dem Aufenthalt in der Sonne freut sich die Haut über feuchtigkeitsspendende Cremes und einer Erholzeit vor dem nächsten Sonnenbad von ca. 12 Stunden.

Sonnenschutz beinhaltet aber auch den allgemeinen Verhaltensmaßnahmen zum Schutz vor der Sonne
  • durch Kleidung (vor allem Hüte und Naturfasern in dunklen Farben)
  • dem Aufenthalt im Schatten
  • dem Vermeiden von Sonnenbädern zwischen 11 und 15 Uhr (da die Sonneneinstrahlung dann besonders hoch ist)
  • den besonderen Schutz der Augen durch eine UV-undurchlässige und geprüfte Sonnenbrille
  • Glas (z.B. Autoscheiben) schützt nicht vor den UV-Strahlen, deswegen sollten auch hier Sonnenschutzmittel verwendet werden.
  • Durchnässte Kleidung bietet ebenfalls keinen Schutz vor der Sonne und sollte schnellstmöglich durch trockene Kleidung ersetzt werden.

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