Endlich Winter. Der erste Schnee ist gefallen und die Skigebiete sind optimal vorbereitet auf den großen Ansturm. Die Skisaison ist also eröffnet! Doch ist man selbst auch so gut vorbereitet? Was trägt man - Frau - am besten zum Après-Ski? Gutes Schuhwerk, wie zum Beispiel Stiefel von Otto.de sind da schon Pflicht!
Stiefel bei Otto.de
Après-Ski heißt Partyzeit und wer will da nicht gut aussehen? Für den perfekten Gesamteindruck darf man aber den Fußbereich nicht vergessen. Daher lohnt es sich, sich schon vor Abfahrt in das Winterskigebiet nach passender Kleidung und schicken Schuhen umzusehen. Otto.de bietet hierfür auf seiner Online-Plattform eine große Auswahl an Stiefeln jeglicher Art, Form, Farbe und Größe. Hier ist bestimmt für jeden etwas dabei. Nicht selten sind Après-Ski Hütten oder Zelte oben auf dem Berg, wo meist sehr viel Schnee liegt. Turnschuhe oder gar High Heels sind hier wahrlich fehl am Platze. Gutes Schuhwerk, wie es bei Otto.de zu finden ist, ist das A und O beim Après-Ski, um lange zu tanzen und dabei nicht frieren zu müssen.
Skifahren und andere Wintersportarten
Der Winter hat einiges zu bieten. Wintersportfans können es meist kaum erwarten, bis der erste Schnee gefallen ist. Bereits Anfang Dezember öffnen die Lifte in den meisten Skigebieten ihre Tore und empfangen die ersten Skibegeisterten. Doch es gibt noch vieles mehr in den winterlichen Bergen zu erleben. Warum nicht mal Monoski, Telemarken oder Big Foots ausprobieren? Für Gemütlichere bietet sich das Schneeschuhwandern an. Aber auch Rodeln erfreut sich schon seit langer Zeit großer Beliebtheit.
Schlittelweg von Faulhorn nach Grindelwald
Die wohl längste Rodelbahn in Europa befindet sich in Faulhorn in der Schweiz. Rodelfans können sich an 18,3 Kilometer puren Abfahrtsspaß erfreuen. Den eigenen Rodel muss man hierfür nicht einmal selber mitbringen. Gegen eine kleine Gebühr kann man ihn sich vielerorts ausleihen. Wundern sollte man sich jedoch nicht, wenn man nach einem Rodelgeschäft sucht und keines findet. Obgleich in der Schweiz Schweizer Deutsch gesprochen wird, so haben die Schweizer für den Rodel einen ganz eigenen Namen: Schlitteln. Und somit heißt es auch nicht Rodelbahn, sondern Schlittelweg.
Auch hier zeigt sich wieder, dass derjenige das Abfahrtsrennen im Schlittelweg von Faulhorn nach Grindelwald gewinnen wird, der sich gut vorbereitet hat. Doch nicht nur die Schweiz, sondern auch Deutschland und Österreich haben in Sachen Rodeln einiges zu bieten. Mit den richtigen Stiefeln an den Beinen bekommt man keine nassen und kalten Füße und kann sich voll auf das Rodeln - egal ob in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz - konzentrieren. Am Ende der Rodelbahn kann zumeist auch gleich in einer Après-Ski Hütte der Gewinner der Partie gekürt werden.