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Vorsicht im Tiefschnee – abseits der Pisten sicher Skifahren



Das Interesse für alpinen Sport hat sich in den letzten Jahren unaufhörlich vermehrt – immer mehr Ski-Fans suchen den Nervenkitzel mittlerweile im Tiefschnee. So hat sich in den Wintersport Gebieten der Trend des Freeridings etabliert und zieht immer mehr Leute in ihren Bann.

Anders als auf den vorgesehenen Skipisten lässt sich im Tiefschnee ein ganz besonderes Sporterlebnis genießen. In der freien Natur können Skifahrer und Snowboarder ihr Können unter Beweis stellen und erleben einen Adrenalin-Kick zwischen unendlicher Freiheit und gefühlter Schwerelosigkeit. Grundvoraussetzung sind natürlich eine perfekte Fahrtechnik, das richtige Equipment und optimale Wetterbedingungen, um sich dem Abenteuer im Tiefschnee hinzugeben. So haben wir für Sie praktische und wertvolle Tipps zusammengestellt, wie Sie sich möglichst sicher abseits der Skipisten dem Actionsport Freeding nachgehen können.

Nützliche Tipps für mehr Sicherheit und Spaß im Tiefschnee



Tipp 1: Wetterbedingungen und Gelände richtig einschätzen lernen
Wer sich der ultimativen Herausforderung an einer Steilpiste wagt, sollte sich vorab gründlich über das Wetter informieren. Daten für Niederschlag, Temperatur und Windstärke können den Unterschied ausmachen, wenn man sich der Highspeedfahrt abseits der Skipisten hingibt. Ebenso sollte das ausgemachte Gelände unbedingt einer genauen Begutachtung unterzogen werden. Eine entsprechende Karte sollte also eine Voraussetzung sein, bevor man sich dem Freeride-Spaß widmet. Mittlerweile kann man sich aber auch vorab im Internet über alles informieren und eine der zahlreichen Plattformen nutzen, um die besten Alpinstrecken für Freerider im Überblick zu haben. Aber auch die Anzahl der Teilnehmer sollte berücksichtigt werden. So empfiehlt es im gruppendynamischen Situationen oftmals die richtige Entscheidungen zu treffen, weshalb unbedingt immer mindestens ein sehr erfahrener Freerider dabei sein sollte.

Tipp 2: Lawinenlagebericht checken
Für eine sichere Fahrt beim Freeriding sollte ein Lawinenlagebericht oberste Priorität haben. Denn die Risiken und Gefahren entwickelt die Natur selbst. So sollte auf den Schneedeckenaufbau, die Hanglage und die Wetterentwicklung Rücksicht genommen werden, ehe man sich dafür entscheidet auf eine Freeriding Tour abseits der Pisten zu gehen. Ebenfalls kann man sich in den Alpenländern Europas anhand der Lawinengefahrenskala absichern, wie sicher eine ausgewählte Strecke ist. Die Skala wertet mit fünf Stufen alles zum aktuellen Wettergeschehen aus und gibt so einen hervorragenden Überblick für maximale Sicherheit. Ab der Warnstufe drei gilt ein generelles Skiverbot fern der gesicherten Skigebiete.

Fazit: Wer ein paar grundlegende Regeln beachtet, kann nicht nur den Spaßfaktor maximal erhöhen, sondern auch die Sicherheit beim Actionhobby Freeriding in den Vordergrund stellen.

Foto: pixabay.de/arvaga

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