Skiurlaub Sölden

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Skiurlaub in Sölden
Sölden steht für Superlative im Skisport. Hier trifft sich alles, was hip ist. Ein flippiger und quirliger Ort in der Mitte des Ötztals.

Der erste Ski-Zehntausender in Österreich
So ist das Motto für die Söldener Gletscherrunde mit den Big 3:
  • Gaislachkogel (3.058 Meter)
  • Tiefenbachkogel (3.309 Meter)
  • Schwarze Schneide (3.370 Meter)
Drei Dreitausender mal eben so
Andere Skiregionen sind schon sehr stolz, wenn sie einen Dreitausender im Sortiment haben, den man mit Liften erklimmen und auf Pisten befahren kann. Sölden ist in dieser Hinsicht eher unbescheiden. Als erste Skistation in Österreich bietet die Ötztal Arena gleich drei Dreitausender, auch BIG3 genannt, die mit modernsten Seilbahn-Anlagen erschlossen sind. Auf den Gaislachkogl führt eine 24-Personen-Doppelseil-Umlaufbahn, auf den Tiefenbachkogl eine 8-er Gondelbahn. Zur „Schwarzen Schneide“ hoch hat das Frieren jetzt auch ein Ende, denn direkt neben den Sessellift wurde eine Einseil-Umlaufbahn der modernsten Bauart hingestellt. Die erste Sektion der mit Achter-Kabinen ausgestatteten Bahn startet auf 2.674 Meter Höhe und befördert 2.800 Personen pro Stunde auf 2.990 Meter Höhe. Dort hebt Sektion zwei ab, die eine ebenso große Personenzahl auf den Höhepunkt der Ötztaler Skifreuden, nämlich auf 3.247 Meter bringt.

Die Gletscherrunde ist perfekt
Durch die Modernisierung des Zubringers zur „Schwarzen Schneide“ gehören jetzt nicht nur die ohnehin schon geringen Wartezeiten der Vergangenheit an, gleichzeitig wird auch ein weiteres Gustostück der Ötztal Arena perfektioniert: die „Gletscherrunde“. Diese startet auf Söldens Haus-Skiberg, dem Giggijoch, führt dann mit dem „Golden Gate to the Glacier“ auf den Rettenbachgletscher und weiter auf den Tiefenbachgletscher. Eine neue Abfahrt durch das Rettenbachtal bringt die Gletscherfahrer zum Gaislachkogl, von wo aus sich der Kreis nach Sölden schließt. Wer diese Runde an einem Tag absolviert, weiß nicht nur was er getan hat, er oder sie hat auch ein 360° Bergpanorama genossen, das es in Europa so oft nicht gibt.

Die Inszenierung der schönsten Aussichten
Mit der liftmäßigen Optimierung der großen Ski-Dreitausender ließ es Sölden nämlich nicht bewenden. Das Ankommen auf dem jeweiligen Gipfel wurde zu einem Erlebnis für alle Sinne ausgestaltet. Nicht aussteigen, wenden und gleich wieder abfahren lautet die Devise, sondern anhalten, staunen und genießen. Auf jedem der BIG3 gibt es jetzt eine natürliche Aussichtsplattform, die man auf komfortablen und sicheren Stegen, die in den Schnee gegraben sind, erreicht. So kann man beispielsweise auf dem Gaislachkogl bis zum Gipfelkreuz marschieren und auf der „Schwarzen Schneide“ ein Rundum-Panorama bestaunen, in dessen Genuss bisher nur die Tourengeher kamen.

Sölden in der Champions-League
Die jüngsten Neuerungen und die perfekte Erschließung der BIG3 katapultieren Sölden mit seiner Ötztal Arena nun endgültig in die Champions-League der alpinen Skistationen. Nicht nur die Menge der Abfahrten, 150 km sind es insgesamt, auch der Variantenreichtum der Pisten und die ausgeklügelte Logistik der Lifte und Seilbahnen, erlauben der Ötztal Arena das Prädikat „State of the Art“. Last but not least ist es auch die absolute Schneegarantie, die Sölden zur Top-Destination machen. Wie war doch kürzlich in einem Medium zu lesen? „Eher muss die Bank von England wegen Geldmangels schließen als Sölden seine Liftanlagen wegen fehlenden Schnees“. Nun, dem ist in der Tat nicht sehr viel hinzu zu fügen.

Nightlife
Wo Stephan Eberharter Ende Oktober seinen ersten Weltcup-Sieg in der heurigen Saison für Österreich errungen hatte, lässt sich’s derzeit im Pulverschnee nicht nur wedeln oder boarden. Auch der Einkehrschwung steht wieder auf dem Programm. In den urigen Hütten und trendigen Eisbars an den Pisten wird’s richtig gemütlich bei bei einem heißen Glühwein, Punsch oder Jagertee. Und danach lädt bereits die „Sölder Meile“ mit ihren zahlreichen Szenelokalen zum Apres-Ski und Nightlife ein. Besinnliche Adventstimmung kommt dabei sicher nicht auf.

Das Tiroler Sölden, oft „Ibiza der Alpen“ genannt, wartet jedoch nicht nur mit legendärem Après-Ski-Betrieb auf, sondern kann auf Spitzen-Hotellerie und Top-Gastronomie verweisen. Vom 5-Sterne-Central Hotel bis zur komfortablen Frühstückspension oder Appartement ist in Sölden für 10.000 Gäste gesorgt.

Sölden auf der Karte:

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