Skiwelt-Lexx: Skistöcke

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Der Skistock dient zur Balance des Skifahrers und um Kurven zu fahren. Außerdem sind Skistöcke hilfreich, um flachere schiebend zu bewältigen, in abschüssigen Liftschlangen anzustehen, Anstiege zu meistern. Und auerßdem fühlt man sich mit Skistöcken gleich viel sicherer!

Der Stock ist längenmäßig korrekt auf Sie eingestellt, wenn der Stock auf dem Boden steht, Sie den Griff in die Hand nehmen (von unten durch die Schlaufe) und der Unterarm dann waagerecht zum Boden zeigt. Es gibt auch eine Formel dafür: Körpergröße x 0,72 . Bei 175 cm Körpergröße sollte der Stock also 126 cm hoch sein.

Ein Skistock besteht nur aus einem Griff mit Schlaufe, dem Sicherheitsrohr und einem Teller. Der Griff sollte möglichst ergonomisch geformt, aus festem, wärmeisolierendem Schaum bestehen und Ihnen gut in der Hand liegen. Die Schlaufe sollte mit einer Überlastungssicherung ausgestattet sein. Mittlerweile gibt es sogar Automatikschlaufen (auch Autolock oder Trigger genannt). Es gibt rechte und linke Schlaufen, achten Sie beim Benutzen daher auf die richtige Verteilung. Das Stockrohr ist leicht und bruchfest. Sollte es dennoch brechen, muß eine glatte, splitterfreie Bruchstelle entstehen. Der Teller besteht aus Kunststoff und sollte auswechselbar sein.

Die so genannten Teleskopstöcke sind variabel einstellbar und so für jede Ausprägung nutzbar (Buckelpiste, Tiefschnee, aber auch Tourenwandern).

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