Skiwelt-Lexx: Skibrillen

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Zugegeben: sie sehen meist nicht besonders cool aus, diese Skibrillen. Sie sind groß und unhandlich, ähneln dem gemeinen Insektenoutfit und machen lange nicht soviel Eindruck wie eine ultrahippe Sonnenbrille, am besten vom Modelabel um die Ecke.

Falsch gedacht! Moderne Skibrillen bestechen durch ihre Technik und im Design hat sich einiges getan. Auch wenn die Basis-Form der unterschiedlichen Modelle einander sehr ähneln, setzen Farben und Muster coole Akzente. Wenn ihr euch schon mal auf die kommende Saison vorbereiten wollt, findet ihr ganz einfach online, zum Beispiel bei Zalando, eine große Auswahl der modischen Helfer. Wer jemals ohne geeignete Brille (sagen wir, "nur" mit einer normalen Sonnebrille) und mit empfindlichen Augen eine Abfahrt gemacht hat, weiß, wovon wir sprechen. Die Augen tränen durch den Fahrtwind (diese ständigen Stopps nerven alle!), die Brille beschlägt beim Gang zum Apres-Ski, und die Gläser erschienen zuhause viel dunkler als hier auf dem hohen Berg - die Sonne blendet. Vom aufwirbelnden Schnee, der einem die Augen vernebel, einmal abgesehen.

Moderne Skibrillen zeichnen sich durch interessante Techniken aus:

  • Sie haben einen Schutz vor Schädigung der Netzhaut durch UV-Strahlen.
  • Sie haben einen Schutz vor Beschlagen der Scheiben.
  • Sie isolieren die Augen und lassen eine bessere Sicht zu.
  • Sie sorgen für hohe Konstrastbildung und Aufhellung.
  • Sie können die Scheibentönung je nach Lichtintensität anpassen.
  • Sie sind extrem kratzfest.
Skibrillen liegen rund um den Augenbereich auf. Sie bewähren sich besonders bei schlechtem Wetter und/oder Schneetreiben, weil hier alle Eigenschaften zur Geltung kommen. Sie besitzen meist zwei oder drei Scheiben.

Auch Brillenträger können sich freuen: die Hersteller bieten spezielle Skibrillen an, die man "drüber" tragen kann.

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