Fußball im Winter?
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Mit diesen Tipps ist das Training bei Minusgraden erfolgreich!



Während die meisten Urlauber zum Skifahren in die Wintersportorte reisen, absolvieren auch Fußballer ihr Training bei Minustemperaturen. An kalten Tagen dürfen sich die Sportler mit Thermounterwäsche, Handschuhen und Mützen gegen die Kälte schützen.

Trainingsbekleidung der Witterung anpassen


Da der Rasen meist geheizt wird, kann jederzeit trainiert werden, denn Fußball ist keine Sportart, die auf den Sommer beschränkt ist. Wegen Kälte musste in Mitteleuropa bisher noch kein Spiel abgesagt werden. Die Wintermonate werden von vielen Fußballprofis zum Trainieren und Absolvieren einiger Testspiele genutzt. Wenn die Temperaturen jedoch unter die Null-Grad-Marke sinken, steigt die Verletzungsgefahr. Auch Infektionskrankheiten wie Grippe und Erkältungen können zu einem längeren Trainingsausfall führen. Deshalb ist eine den Witterungsbedingungen angepasste Trainingsbekleidung besonders wichtig. Unabhängig von der Jahreszeit platzieren Sportwettenfans ihre Fußballwetten, um auf ihren Favoriten zu tippen. Die besten Fussball Wetten Tipps und Tricks sowie eine Übersicht über die wichtigsten Wettanbieter, deren Wett- und Bonusangebote finden sich bei diesem Dienstleister. Damit es während des anstrengenden und schweißtreibenden Fußballtrainings nicht zur Überhitzung kommt, sollten sich Fußballspieler nicht zu dick einpacken.

Verletzungsgefahr minimieren


Als geeignete Sportbekleidung gelten atmungsaktive Textilien, die gleichzeitig schweißabsorbierend wirken. Eine wasserdichte Trainingsjacke schützt an regnerischen Tagen vor Nässe und eindringender Feuchtigkeit. Wenn die Wetterbedingungen kein Training im Freien zulassen, wird in der Halle trainiert. Um das Verletzungsrisiko zu reduzieren, tragen Fußballer spezielle Hallenschuhe. Beim Außentraining müssen Gesicht und Hände vor Kälte geschützt werden. Mit einer bequemen Mütze kann einem Wärmeverlust vorgebeugt werden. Fachleuten zufolge ist eine Trainingsstunde im Freien bis zu Temperaturen von - 15 Grad problemlos möglich. Erst wenn das Thermometer Werte von - 20 Grad anzeigt, verlegen auch Profisportler ihr Training in die beheizte Halle. Ein gründliches Aufwärmen zählt zum Trainingsprogramm. In der Trainingspause wärmen sich die Spieler mit einem heißen Tee von innen auf. Nach Trainingsende wird im Winter warm statt heiß geduscht. Für Sehnen und Gelenke stellt gefrorener und unebener Boden eine besondere Herausforderung dar. Eine durchtrainierte Muskulatur ist deshalb die beste Voraussetzung, um ein winterliches Training verletzungsfrei zu absolvieren. Bei extremen Witterungsbedingungen sollten Trainingseinheiten auf einem gefrorenen Platz nur durchgeführt werden, wenn dies unvermeidbar ist. Ob das Spiel jedoch bei Schnee und Eis angepfiffen wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zu den Hauptrisiken zählt das Rutschen und Einsinken der Spieler, weshalb vor Spielbeginn geklärt werden muss, ob der Rasen bespielbar ist oder nicht.

Foto: pixabay.com/Foundry
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