Prämien, Sponsoren, Kreativität
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Wie verdienen Skifahrer ihr Geld?



Dass nicht alle Sportler über Millionengehälter verfügen, wie dies im Fußball beobachtet werden kann, ist inzwischen bekannt. Skifahrer stehen gleich vor zwei großen Herausforderungen. Ihre Saison ist auf natürliche Weise begrenzt und lässt sich nicht nach Belieben ausdehnen. Gleichsam ist die Popularität des Sports deutlich niedriger, als in anderen Sportarten. Doch wie kommen die Fahrer dennoch über die Runden?

Prämien aus Wettkämpfen


Ein Hauptbaustein, der für die Einnahmen der Skifahrer verantwortlich ist, sind die Prämien. Bei großen Rennen steigen diese für den ersten Platz auf hohe fünfstellige Summen an. So war es im vergangenen Jahr für den Sieg des Weltcups möglich, eine Prämie von 70.000 Euro zu erhalten. Doch bereits für den dritten Platz waren es nur noch 33.000 Euro. In der Praxis reichen diese Beträge kaum aus, um den Lebensunterhalt für ein ganzes Jahr zu stemmen. Gleichsam stehen die Athleten oft vor der Herausforderung, auch für ihre Ausrüstung selbst zu bezahlen.

Ist ein Rennen weniger bedeutsam als der Weltcup, so sinkt auch die Prämie entsprechend. In der unteren Kategorie ist es deshalb selbst beim Gewinn des Rennens oft unmöglich, mehr als mittlere vierstellige Beträge zu erhalten. Nur eine erfolgreiche Saison beschert also ein finanziell komfortables Jahr.

Geldgaben der Sponsoren


Doch nicht nur die Gewinne der einzelnen Rennen sind für die Finanzierung des Sportlerlebens verantwortlich. Eine immer größere Bedeutung kommt den Sponsoren zu. Aktuell sind es zum Beispiel Buchmacher, welche Werbekampagnen in der Welt des Skisports für sich entdecken. So werden zum Beispiel Gutscheine beworben, mit deren Hilfe es ohne eigens eingezahltes Kapital möglich ist, mit den ersten Wetten zu beginnen. Wenn Sie mehr lesen wollen, finden Sie die passenden Informationen auf dieser Seite.

Wie viel Geld ein Sponsor für einen erfolgreichen Auftrag überweist, ist sehr stark von der jeweiligen Situation abhängig. Der Werbewert einer Kampagne hängt natürlich direkt von der Popularität des Sportlers und damit auch von seinem Erfolg ab. Wer bereits über Jahre hinweg in den Medien präsent war und einige Erfolge verbuchen konnte, genießt deshalb den Luxus, auf höhere Zahlungen zu blicken, als dies vielleicht auf der Seite der eigenen Kollegen der Fall ist.

Kreative Zuverdienste


Doch nicht allein die die Welt des Skisports wird für die Fahrer zu einer Möglichkeit, um den eigenen Verdienst in die Höhe zu treiben. Immer wieder entdecken die Sportler für sich die Chance, sich auch in anderen Bereichen beruflich zu beweisen, wenn der Skisport in der warmen Jahreshälfte pausiert. So sind einige Skigebiete inzwischen zur beruflichen Heimat der Profis geworden. Natürlich ist mit dem Engagement sogleich die Gefahr verbunden, das Training in der Vorbereitung zu sehr zu vernachlässigen. Für die Fahrer ist es aus diesem Grund wichtig, hier den richtigen Mittelweg zu finden.

Viele Skifahrer verfügen zudem über eine normale Berufsausbildung oder sogar ein abgeschlossenes Studium. Dies ist vor allem im Hinblick auf die Zeit nach der Karriere wichtig. Denn innerhalb des normalen Sportlerlebens ist es in der Regel nicht möglich, ein so großes finanzielles Polster zu schaffen, das die Chance bietet, Jahrzehnte davon zu zehren. So gibt es keinen Ruhestand im klassischen Sinne, wie er anderen Sportlern zuteil werden kann.

Foto: pixabay.com/PublicDomainPictures
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