Verletzungen im Sport
Nächste Nachricht
Vorige Nachricht

Sport - die Aufrechterhaltung des Konkurrenzverhaltens!



Neben der k√∂rperlichen Ert√ľchtigung gilt der Sport seit Anbeginn als eine Bewegungs-, Spiel- und Wettkampfform, die den Menschen viel Spa√ü und Freude bereitet. Die Entwicklung des Begriffes Sport, wie wir ihn heute kennen, wird dabei auf das 18. Jahrhundert zur√ľckdatiert, in denen Leibes√ľbungen in Form von Turnen in England popul√§r wurden. Interessanterweise wird hier die Entwicklung des Sports als massentaugliches Breitenmedium mit der Entwicklung der Industrialisierung verglichen, welches parallel dazu das Leistungs- und Konkurrenzprinzip einer Wertegesellschaft der Arbeitswelt implementierte.

Abgesehen davon lassen sich sportliche Aktivit√§ten und Wettk√§mpfe hingegen bis zum Altertum zur√ľckverfolgen, die im antiken Griechenland, also in Europa sich bis in das Jahr 1600 v. Chr. zur√ľckverfolgen lassen und im alten √Ągypten sogar bis etwa 3000 v. Chr. Die Betrachtung des Sports als Kulturgut kann somit erst geschichtlich erfasst werden, wenn der Sport sich gesellschaftspolitisch relevant oder als ein gesellschaftliches Ph√§nomen herauskristallisierte. Neben dem ausgepr√§gten Konkurrenzverhalten, den es zwischen den einzelnen Hoheitsgebieten eines Herrschaftsbereiches gab, waren es vor allen Dingen auch rituelle Handlungen, die an einer Kultst√§tte wie Olympia in Griechenland mit Faust- und Ringk√§mpfen, Bogenschie√üen oder Wagenrennen abgehalten wurden.

Die gefährlichsten Sportarten der Welt und ihre Auswirkungen
Laut einer aktuellen Erhebung der Unfallversicherer ereignen sich rund 20 Prozent aller Unfälle beim Sport. Noch gefährlicher ist es demzufolge nur während der Hausarbeit, in denen es im letzten Jahr in jedem zweiten Haushalt zu einem Unfall kam.

Zu den gefährlichsten Sportarten zählt statistisch betrachtet Fußball, mit einem rund 32-prozentigen Anteil registrierter Sportverletzungen im Jahr, gefolgt von Skifahren mit 26 Prozent Anteil. Trotz hoher Unfallzahlen auf den Straßen werden Fahrradfahrer nur zu 8 Prozent in einen Unfall verwickelt, was diese Sportart am drittgefährlichsten macht. Das am Beliebtheitsgrad hinzugewinnende American Football sowie andere Ballsportarten belegen mit 5 Prozent eher die hinteren Ränge, in denen sich Laufen, Joggen, Reiten und Snowboarden mit circa 3-4 Prozent Anteil anschließen.

Die häufigsten Verletzungen werden dabei laut der Unfallstatistik an den Armen, Beinen sowie den Fingern verursacht, deren größte Mitleidenschaft die Gelenke, Sehnen sowie die Muskulatur zu ertragen hat.

Die Behandlung von Bändern und Sehnen nach Sportunfällen
Eine Risiko Minimierung in k√∂rperbetonten Sportarten, wie zum Beispiel dem Rugby, kann im Endeffekt nur mit einer guten Aufw√§rmphase vor dem Spiel sowie einer gute Spielvorbereitung begegnet werden. Dar√ľber hinaus ist man sich einig, dass sowohl das Equipment als auch die Bekleidung die Folgen eines Unfalls minimieren k√∂nnen.

Laut der Sportwissenschaft sind es vor allem die Sehnen, Bänder und Gelenke, welche während des Sports den höchsten Belastungen ausgesetzt sind. So wundert es auch nicht, dass circa alle sieben Minuten ein Sportler einen Kreuzbandriss erleidet.

Die B√§nder, strangartige Gewebestrukturen, die aus dem Bindegewebe Kollagen bestehen, verbinden die beweglichen Teile des Knochenger√ľstes miteinander. Sie finden sich an allen Gelenkstrukturen und sind an dessen Bewegungen beteiligt. Operative Behandlungen von Kreuzb√§ndern werden heutzutage durch all-inside Operationen durchgef√ľhrt, die unter dem Synonym der Arthroskopie therapeutische minimalinvasive Operationsm√∂glichkeiten am Gelenk erlauben. Neben konservativen Behandlungsm√∂glichkeiten gewinnt die zukunftsorientierte Orthobiologie immer mehr an √∂ffentlichem Interesse, da durch den Einsatz k√∂rpereigener Stammzellen die Zellregeneration gef√∂rdert und m√∂gliche Absto√üungsreaktionen durch k√∂rpereigenes Gewebe vermieden wird.


Foto: pixabay.com/Tania Van den Berghen
Nächste Nachricht
Vorige Nachricht
Am häufigsten aufgerufen:
SKIGEBIET-REGION
Zillertal
Seit Jahren ist das Zillertal eine der ersten Adressen f√ľr den Skiurlaub. Im Zillertal
SKIGEBIET-REGION
Montafon
Neu im Winter 2011/12 Im Winter 2011/12 werden im Montafon die beiden Skigebiete
SKIGEBIET-REGION
SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental
SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental ‚Äď IRRSINNIG GROSS Die SkiWelt Wilder Kaiser
SKIGEBIET-REGION
√Ėtztal
S√∂lden auf 1377m, und Gurgl sind fl√§chenm√§√üig die gr√∂√üte Gemeinde √Ėsterreichs.
SKIGEBIET-REGION
Oberstdorf
Das Skidorf Oberstdorf kann im Winter drei Bergbahnen, sechs Sessellifte und 20 Schlepplifte
SKIGEBIET-REGION
Garmisch-Partenkirchen
Mit dem Skipass "Classic-Gebiet" in Garmisch-Partenkirchen stehen dem Gast 19 Bergbahnen
SKIGEBIET-REGION
Ischgl
Die Silvretta Ski Arena verbindet mit seinen 42 Lift- und Seilbahnanlagen und den
SKIGEBIET-REGION
Stubaital
Der Stubaier Gletscher ist √Ėsterreichs gr√∂√ütes Gletscher-Skigebiet, dessen ganzj√§hrige
SKIGEBIET-REGION
Serfaus-Fiss-Ladis
Serfaus, Fiss und Ladis sind drei kleine malerische Orte in Tirol in der Nähe von
SKIGEBIET-REGION
Zugspitzarena
Ehrwald
Egal welchen Wintersport Sie bevorzugen, Ehrwald hat f√ľr jeden